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Michael Sobota - Der Sternekoch vom Bodensee


Michael Sobota ist trotz seiner Jugend gelernter Koch und Kon-

ditor. Das süße Handwerk ist die erste berufliche Station, die er nach seiner Schulausbildung, Anfang der neunziger Jahre an-

steuert. Danach folgt die Kochlehre bei seinem Vater in den Salzburger Stub’n in Rielasingen-Worblingen. 1996 verlässt Sobota den elterlichen Betrieb um erste Kontakte mit der Sternegastronomie zu knüpfen: Er geht für ein Jahr als Patissier in das Schweizer Hotel-Restaurant Fischerzunft nach Schaffhau-

sen. Neben den süßen Leckereien des Hauses lernt er auch die euro-asiatische Fusion-Cuisine kennen. Danach folgt ein Jahr klassischer gehobener Kochkunst in der renommierten Stuttgar-

ter Speisemeisterei. Die Zeit im süddeutschen Raum ist dann erst einmal vorbei: Michael Sobota erlebt spannende Monate in der sternegekrönten Küche des Beach-Hotels Las Dunas in Mar-

bella. Die Verwendung frischer sonnengereifter Produkte macht diesen Auslandsaufenthalt zu einer Offenbarung. Erstaunt stellt der junge Koch fest, dass unter der spanischen Sonne selbst die Zitronen süßer schmecken, als zu Hause.

 

Zum Jahrtausendwechsel zieht ihn ein Engagement als Chefpatissier in der 3-Sterne-Küche von Heinz Winkler zurück nach Deutschland. Der Altmeister ist für Sobota auch heute noch einer der Köche mit dem besten Geschmackssinn. Hier lernt er die ausgewogene Kombination von Geschmackskomponenten, die zur perfekten Harmonie auf dem Teller führt. Aber dieses Abenteuer ist ihm noch nicht genug: Zusammen mit fünf Kollegen eröffnet er das erste Rossini-Restaurant auf der Arosa Blu und fährt mit dem Kreuzfahrtschiff um die Welt.

 

2002 zieht es ihn wieder an den elterlichen Herd. Gemeinsam mit seinem Vater führt er die Küche in den Salzburger Stub’n zu neuen Höhenflügen. 2004 kam der Michelinstern. Der Gault Millau bescheinigt den Sobotas sechzehn Punkte. Auf die Frage hin, was denn seine Küchenphilosophie sei, winkt er ab. In Schubladen möchte sich Michael Sobota nämlich nicht gerne stecken lassen. Für ihn sind die Frische der Produkte und der ständige Drang zur Innovation oberstes Gebot. Er will weder kopieren noch Gekünsteltes erzwingen, sondern sicherstellen, dass seine Gäste zufrieden sind, und mit dem Eindruck nach Hause gehen einen erinnerungswürdigen Abend erlebt zu haben.

 

Im Jahr 2009 wurde das erfolgreiche Familienunternehmen aus familiären Gründen leider geschlossen.

 

Mehr von Michael Sobota finden Sie in Das Culinarium der Süßwasserfische, Port Culinaire No. Four

 

 


 
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