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So isst Deutschland


Tee und Kaffee sind die namensgebenden Elemente klassischer “Inhouse-Events“ wie man Einladungen an Freunde oder Verwandte neudeutsch nennt. Man lädt ein zum Kaffeetrinken, oder eleganter, zur Kaffeetafel oder zum Tee. Dazu gehören der Kuchen, das Gebäck, oder auch zum Tee die Erfindung des Butlers von Lord Sandwich, der seinem spielsüchtigen Herrn Sandwiches servierte, damit dieser zur Nahrungsaufnahme den geliebten Spieltisch nicht verlassen musste. Vom Süden her, von den türkischen Invasionsarmeen mitgebracht, kam der Kaffee in unser Land. Im Norden brachten die Seefahrer den Tee mit an die deutsche Küste, wo er bis heute das traditionelle Heißgetränk geblieben ist.

 

Die Legende erzählt, dass vor 5.000 Jahren Blätter des Teebaumes in den Wasserkessel des chinesischen Kaisers Shen Nung geweht seien, worauf dieser das Teetrinken erfand. Ein schöner Zufall, dass die Blätter genau in den richtigen Kessel fielen...Teebäume sind ursprünglich übrigens urzeitliche Riesenbäume, die ältesten von ihnen sind 1700 Jahre alt. Der moderne Kultur-Teestrauch ist eine vergleichsweise junge Züchtung. Die Kultur des Teetrinkens blieb viele tausend Jahre eine rein chinesische Angelegenheit. Erst im 5. und 6. Jahrhundert nach Christus exportierten buddhistische Mönche die Teekultur nach Japan.

 

Die deutsche Teekultur

Zu uns gelangte der Tee dann im 16. und 17. Jahrhundert als die Europäer anfingen, mit großen Seglern die Welt zu erobern. Die deutsche Teekultur ist eng mit einer Marke verbunden: Das Unternehmen Teekanne hat wesentlich dazu beigetragen, dieses Getränk populär zu machen, und dabei stets hohe Qualität zu garantieren. 1882 wurde das Stammhaus des Unternehmens “R. Seelig & Hille“ in Dresden als Teehandelskontor gegründet. Bereits 1888 lässt man sich das Markenzeichen Teekanne schützen. Damit ist dieses Markenbild eines der ältesten noch existierenden deutschen Warenzeichen. Dann beginnt mit den kreativen Gründungsvätern Eugen Nissle und Rudolf Anders der Aufstieg der Marke. 1892 sind die beiden die ersten, die abgepacke Teemischungen verkaufen.

1929 gelingt Teekanne ein Geniestreich: Der erste Teebeutel kommt auf den Markt. Diese Erfindung sollte den Teehandel weltweit revolutionieren. Die pfiffigen Unternehmer vermarkten nicht nur das Produkt Teebeutel sondern gründen zudem eine Firma, um die zur Herstellung notwendigen Maschinen selbst herstellen zu können. Auch diese deutsche Ingenieurleistung wird heute noch weltweit verkauft.

 

Mehr zum Thema 'So isst Deutschland' finden Sie in Port Culinaire No. Four.


 
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