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Der Kampf ums Überleben

Nahrungsbeschaffung ist für uns heute eine alltägliche Routine. Der Gang zum Supermarkt an der Ecke verlangt den meisten von uns weder körperliche noch geistige Anstrengungen ab. Für unsere steinzeitlichen Urahnen sah die Sache allerdings etwas anders aus: Den täglichen Kampf ums Überleben konnten nur diejenigen gewinnen, die genug Nahrung in Feld und Flur sammeln oder erjagen konnten, um ihre Mägen zu füllen. Die Menschen lernten schnell, Fische und andere Lebewesen zur Bereicherung ihres Speiseplans aus den Flüssen und Seen zu fangen, die sie mit Trinkwasser versorgten. Der Homo habilis, einer unserer Vorfahren, der vor rund 2 Millionen Jahren den afrikanischen Kontinent bevölkerte, hinterließ heutigen Archäologen fossile Nahrungsreste, die ihn als Liebhaber vorzeit-

licher Fische, Flussmuscheln und Süßwasserschnecken entlarven.

 

Der Speisefisch der Nomaden

Die Menschen bedienten sich zunächst einfacher Fang-

methoden. Sie sammelten angespülte Tiere, fingen Fische mit der bloßen Hand oder tauchten nach Beute. Unsere Vorfahren bauten auch einfache Fallen, Stülp-

körbe, Stoßlanzen und lenkten Fische mit Hilfe von Steinwällen in ausgelegte Reusen. Der Homo erectus und der Neandertaler jagten Fische und Wild bereits mit einfachen Wurfspeeren. Fossile Funde im südlichen Europa legen nahe, dass die Neandertaler eine besondere Vorliebe für Forellen und Lachse hegten. Der Homo sapiens, der sich vor ca. 150.000 Jahren entwickelte, konnte seine Vorfahren in Sachen Intelligenz und Erfindungsreichtum um einiges überbieten: Seine Werkzeuge und Waffen waren professioneller, als die seiner Vorgänger. Er erfand die Harpune für die Jagd auf Fische und Wildtiere. Die erste beköderte Angel der Menschheit war die sogenannte Querangel, die aus einem an beiden Seiten angespitzten Stäbchen bestand. Befestigt wurde dieser Fischknebel an einer Schnur, die vermutlich aus Tierhaaren, Sehnen oder Naturfasern bestand.

 

Mehr über den Fischfang finden Sie in Port Culinaire No. Four, erhältlich ab 12. Dezember.


 
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