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Irish Food Experience Part II





Return of the Dry Age

 

Im Part One der Irish Food Experience haben sie erfahren, dass wir auf einer Veranstaltung in Essen auf das Produkt „Dry-aged Beef“ aufmerksam wurden. Im Laufe des Berichts werden Sie feststellen, dass es eigentlich gar kein besonderes Produkt ist – zumindest für die „alten Hasen“ der Branche. Für uns „Rookies“, also Neulinge, aber sehr wohl. Unser Ziel war es, das für uns beste „Dryaged“ Rindfleisch produkt der Insel ausfindig zu machen. Unser Meat-Man Liam MacHale von Bord Bia (vergleichbar mit der deutschen CMA) hatte für uns eine Besichtigungstour zusammengestellt. Obwohl wir uns eigentlich schon auf ein Produkt fixiert hatten, wollte uns Liam natürlich die ganze Vielfalt der irischen Landwirtschaft näherbringen, und er hatte Termine bei 3 Fleischproduzenten für uns organisiert. Wir starteten von Dublin aus Richtung Westen zum ersten Vermarkter von Irish Beef. Irish Beef ist der Oberbegriff für die verschiedenen Rinderrassen, die auf der Insel zu Hause sind. Die häufigsten Fleischrassen sind Charolais, Limousin und Simmentaler (auch Continental genannt) sowie Angus

und Hereford. Wir erfuhren, dass es mehr Rinder als Menschen in Irland gibt, nämlich 8,5 Mio. Davon sind 6,2 Mio Fleischtiere, der Rest dient der Milchproduktion. Dem stehen nur 4,5 Mio. Einwohner gegenüber, von denen ca. 1,5 Mio. in Dublin leben. Die 6,2 Mio. Fleischrinder werden zu 90 % nach Europa exportiert. Diese Zahlen beeindruckten mich schon enorm, da ich doch bisher kaum etwas von „Irish Beef“ gehört hatte. Wir erfuhren, dass es ca. 130.000 Bauern höfe gibt, die jedoch meistens im Nebenerwerb betrieben werden. Durch die idealen klimatischen Bedingungen in Irland – die Tiere können von Anfang März bis Ende Oktober im Freien gehalten werden – bedarf es keiner zu aufwändigen Betreuung der Tiere. Die hohe Luftfeuchtigkeit – ständiger Regen – hält das Gras immer saftig und grün und bildet somit eine ideale Futtergrundlage.

 

Mehr über die Irish Food Experience Part II finden Sie in Port Culinaire No. Three.


 
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