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Der Renn Heiner vom Bodensee

 

Die Wurzeln

Rund um den Bodensee waren Kleinbauern angesiedelt, kaum ein Hof hatte mehr Fläche als fünf Hektar für den Ackerbau. Dazu hielt man ein bisschen

Vieh. 4 Kühe, 10 Hennen und 2 Schweine waren das Übliche. Aus dieser gewachsenen, starren Welt kommen Heiner und Andrea. Doch der Renn Heiner war anders. Der typisch unruhige Geist eines Kreativen brachte ihn schon früh dazu, alles in Frage zu stellen was Gang und Gäbe war, und zu versuchen alles besser zu machen.

 

Der Renn Heiner geht eigene Wege.

Nach 125 Jahren ist dann der junge Heiner der Erste, der aus der Winzergenossenschaft austritt. Ihn stören Fremdbestimmtheit und der Konservatismus.

Mittlerweile gilt er als Spinner. Er halbiert die Trauben, schneidet die Nebentriebe weg und verzichtet auf 50% Ertrag. Seine Tante Berta, sehr christlich und gelernte Hebamme, warnt ihn: “Du brichst ab, was Gott will wachsen lassen. Dafür wirst du büßen.“

 

Wie war es bislang?

Zwar wurde in der Region schon immer Weinanbau betrieben, Obst angebaut und Schnaps gebrannt. Dies geschah jedoch nie unter qualitativen Gesichtspunkten.

In den Kneipen wurde Bier getrunken, bestellte man Wein, war die Gegenfrage: “A Weißen oder a Roten?“. Schnaps brannte jeder, um Obstüberschüsse zu verarbeiten. Handel mit Frischobst gab es noch nicht, da alte Sorten zwar gut schmeckten, aber kaum lagerfähig waren. Und ein Transport mit

Pferdekarren kam schon gar nicht in Frage. Wer zu einem Bauern ging und Schnaps kaufen wollte, bekam eine alte Weinflasche ausgespült, im Idealfall wusste der Bauer noch, woraus der Schnaps gemacht worden war. (...)

 

Mehr über Heiner Renn finden Sie in Port Culinaire No. Two.

Erhältlich hier, im guten Buchhandel (ISBN: 978-3-938173-35-0) oder im Abo.


 
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