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Von Fleckenmusangs und Elefantenkaffee

 

In den vergangenen Wochen flimmerten vermehrt Berichte und Berichtchen zum indonesischen „Katzenkaffee“ über die Mattscheibe meines Pantoffelkinos. Der „Kopi Luwak" ist demnach das absolute Muss für die Kaffee-Vollautomaten-

Generation, die abseits der ausgetretenen Wege von „Latte" und „Espresso mit Crema" nach exklusiven Kaffeetrends strebt. Die „teuerste Kaffeesorte der Welt" ist nur schwer und in kleinen Mengen bei uns erhältlich, so dass die Einladung: „Magst du noch auf einen Kopi Luwak mit raufkommen?" allein schon wegen der Verheißung aus der Kaffeemaschine nicht ausgeschlagen werden sollte.

 

Das wohl seltenste Getränk der Welt wird auf drei indonesischen Inseln gesammelt. Ja, gesammelt und nicht geerntet, denn es handelt sich um Kaffeebohnen, die das Fleckenmusang (Paradoxurus hermaphroditus, eine Schleichkatze – auch Palmenroller genannt) nach dem Verzehr von Kaffeekirschen dort hinterlassen hat, wo der Kaiser zu Fuß hingeht.

Nach dem Säubern werden die Bohnen getrocknet und geröstet. Man sagt diesem Kaffee Geschmacksaromen von Sirup, Dschungel und Schokolade nach. Nun ist wohl nicht jeder Gaumen mit den Feinheiten der Dschungel-Aromen vertraut, doch angesichts der „Schnellröstungen" in den Regalen der Discounter fällt der Griff zu einer Packung Kaffee-Exoten immer leichter. Aber Vorsicht: Bei diesem knappen Angebot und einem Kilopreis von bis zu 1.000 Euro gibt es bereits Fälschungen, so dass man unbedingt beim Importeur oder Röster seines Vertrauens ordern sollte. Experten schätzen die Produktion maximal auf einige tausend Pfund pro Jahr. (...)

 

Mehr von Evert Kornmayer lesen Sie in Port Culinaire No. Two.

Erhältlich hier, im guten Buchhandel (ISBN: 978-3-938173-35-0) oder im Abo.


 
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