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Die Himalaya-Trüffel-Expedition - Die Chinatrüffel Connection




Eine unvergleichliche und beeindruckende Reise unter- nahm ich in Gesellschaft von Stephan Burger, Andreas Jokisch und Thomas Ruhl 2005 in China, um dem Geheimnis des Chinatrüffels auf die Spur zu kommen.

 

Seit etwa zehn Jahren sind in Deutschland Chinatrüffel in größeren Mengen am Markt. Wenn wir das Produkt in den fünf Kategorien Preis, Haptik, Optik, Geruch und Geschmack analysieren, müssen wir zugeben, dass Chinatrüffel in Sachen Preis, Haptik und Optik ganz weit vorne liegen. Was jedoch Geruch und Geschmack angeht, so sind die Trüffel, die ich bisher in den Händen hatte, und das waren mehrere Tonnen, zu 95 Prozent fast neutral. Die restlichen fünf Prozent sind allerdings, teils im Geruch, teils im Geschmack und manchmal sogar in der Kombination von beidem recht attraktiv.
Ich habe noch nie einen Chinatrüffel in den Händen gehalten, der es mit einem guten Périgord-Trüffel aufnehmen konnte, aber ich habe andererseits schon hunderte Périgord-Trüffel von zweifelhafter Herkunft oder im frühen Reifestadium begutachtet, die auch nicht besser waren als Chinatrüffel.
Insgeheim hegte ich die Hoffnung, im Lande selbst auf sehr gute Qualität zu stoßen, zumindest auf bessere als in Europa erhältlich. Denn besonders in den ländlichen Regionen Chinas, in denen Trüffel wachsen, sind die Transport- und Handelswege immer noch nicht gut erschlossen.
Ich beschloss, mich vor Ort von den qualitativen und logistischen Gegebenheiten zu überzeugen.
Das war der Beginn einer aufregenden und abenteuerlichen Reise. Nach wenigen Monaten der Vorbereitung, einschließlich Visa-Beschaffung sowie Flug- und Hotelbuchungen ging es los. Auf der Flug- route Düsseldorf – München – Peking – Kunming, trafen wir kaum zwanzig Stunden später im Süden von China ein, in einer Stadt, deren Namen ich bis zu Beginn der Reiseplanung nie gehört hatte. Ich wusste zwar, dass Kunming eine Großstadt ist, aber ich erwartete eine Mischung aus Kabul und den Vororten von Rio. Der Weg vom Flughafen in die Stadt würde sicher von halb zerfallenen Hütten, vor denen alte, zerlumpte und zahnlose Menschen vor sich hinvegetieren, gesäumt sein. Weit gefehlt! Die Straßen waren blitzblank und die Häuser erinnerten an andere asiatische Großstädte wie Singapur oder Tokio. (...)

 

 

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