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Tasmanian Stories





Text: Thomas Ruhl

 

The arrival

1642 segelten zwei niederländische Schiffe auf der Suche nach dem sogenannten Südkontinent Terra Australis durch den Südosten des Indischen Ozeans. Australien selbst verfehlten sie, stießen aber auf ein Land, das sie für eine Halbinsel Australiens hielten. Der Kommandeur Abel Janszoon Tasman benannte sie nach Anton van Diemen, dem Generalgouverneur Niederländisch-Indiens, Van-Diemens-Land.

Bekanntermaßen ist Tasmanien wie es heute heißt keine Halbinsel, sondern ein Eiland von 68.400 km2 Größe an der Südspitze des australischen Kontinents. Eine Halbinsel, ja das war Tasmanien einmal, bis vor etwa 12.000 Jahren die Landverbindung überflutet wurde und die eingewanderten Aborigines und die Flora und Fauna isolierte. Die Tier- und Pflanzenwelt ist im starken Maße mit der Australiens verwandt. Doch haben sich zahlreiche endemische Arten gebildet oder Arten erhalten, die auf dem Kontinent bereits ausgestorben sind. So wie der legendäre Tasmanische Teufel.

Leider scheint es nun auch hier diesem räuberischen Beuteltier an den Kragen zu gehen. Die infektiöse Gesichtskrebserkrankung DFTD, die seit 1996 den Bestand heimsucht, könnte dazu führen, dass dieses Symboltier Tasmaniens in 20–30 Jahren ausgestorben sein wird. Ähnlich erging es den Aborigines, die nicht der Schifffahrt mächtig waren und sich daher unabhängig von der Urbevölkerung des Festlandes entwickelten. Man geht davon aus, dass bis zur Inbesitznahme durch die Briten im Jahre 1803 rund 3000 bis 5000 Aborigines auf Tasmanien lebten. 1905 verstarb die letzte Überlebende. Ein ganzes Volk dahingerafft von eingeschleppten Krankheiten, erschossen oder erschlagen von Siedlern und Robbenjägern.

Shamila Othman und David Quon empfangen uns am Flughafen der Hauptstadt Hobart. Shamila ist PR-Managerin bei Tourism Australia und David ist unser Tourguide. Als ehemaliger Restaurateur, heute entwickelt er Restaurant-Konzepte, ist er für diesen Job prädestiniert. David brachte das erste japanische Restaurant auf Tasmanien an den Start und etablierte hoch-exklusive Bushcamps, in denen die Gäste 600 Dollar pro Nacht zahlen, um im Wald übernachten zu dürfen. ... (weiterlesen im Magazin)


 
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