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Andreas Rieger & Ivo Ebert, einsunternull





Avantgarde Part THIRTY-THREE

Kochkunstkritiker Jürgen Dollase analysiert Ge­richte wie ein Kunst­historiker die Werke eines grossen Meisters.

 

Die Entstehung des Restaurants einsunternull in Berlin hat etwas Zwangsläufiges. Da liefen irgendwo Linien zusammen, da trafen sich Leute, da gab es persönliche Entwicklungen, die auf einen bestimmten Punkt hinausliefen. Und so kam es dann zu dieser Qualität, zu diesem schnellen Aufstieg und zu dieser überzeugenden, tragfähigen, innovativen kulinarischen Substanz. Dass Berlin einmal ein Zentrum für junge, kreative Küche werden könnte, habe ich schon vor etlichen Jahren vermutet. Die Gründe für diese Vermutung waren noch nicht einmal in erster Linie kulinarische, sondern der Verdacht, dass sich der Berlinspezifische Umgang mit Kreativem eines Tages auch auf Kulinarisches richten wird. Immer mit einem Tick “von unten“, immer mit einem Hang zu einer gewissen Exzentrik, immer mit einer Energie, deren Wirkung und Radikalität man nie unterschätzen sollte.

Ivo Ebert, der Gründer des einsunternull, kam vor Jahren mit Daniel Achilles und dessen Frau Sabine Demel nach Berlin, um gemeinsam ein Restaurant zu gründen. Achilles in der Küche, Ebert für den Wein, Sabine Demel für den Service. Man gewann einen Ideenwettbewerb einer Bank und machte sich an die Arbeit. Aber – wie das so ist – im Laufe der Jahre entwickelten sich unterschiedliche Schwerpunkte und bei Ebert der Wunsch, ein eigenes Restaurant mit einer besonders konsequent handwerklichen, regional und modern ausgerichteten Linie zu gründen. Die Produkte sollten stärker in den Fokus rücken, das Ganze sollte nicht so viel “over the top“ gehen und auf keinen Fall in Richtung eines Gourmettempels mehr oder weniger alter Schule.

Schnitt. In der Zwischenzeit beschäftigten auch Koch Andreas Rieger (Jahrgang 1985) ähnliche Gedanken. Nach Stationen unter anderem im Düsseldorfer Victorian, kurz im Falco in Leipzig, im Reinstoff (wo er Ivo Ebert traf) und zuletzt drei Jahre im Horváth bei Sebastian Frank kam man bei den Planungen des einsunternull zusammen. Auch Rieger hatte schon länger in diese Richtung gedacht, und er ist definitiv der richtige Mann für diesen Platz ... (weiterlesen im Magazin)


 
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