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From Nose to Tail 2.0





AEG Taste Academy Vol. VI

Text: Dr. Nikolai Wojtko

 

Prolog: Seit über 100 Jahren steht die Marke AEG für Qualität und Zuverlässigkeit elektrischer Haushaltsgeräte. Bereits 1907 beauftragte das Unternehmen einen “künstlerischen Berater”, den Architekten Peter Behrens, mit der Gestaltung der Produkte und des Erscheinungsbildes. Diese Entwürfe wurden zum Archetypus des modernen Industriedesigns. Heute nennt man das Corporate Identity. Bis heute hat AEG diesen Design- anspruch aufrecht erhalten, wofür zahlreiche Auszeichnungen Beweis sind. Doch die Marke denkt weit über die Produktion von Haushalts- geräten hinaus. Der Kundennutzen und deren Zufriedenheit ist integrativer Baustein der Firmenphilosophie. Hierfür ist die AEG Taste Academy ein lobenswertes Beispiel. In diesen Kulinarikseminaren geht es nicht nur darum, die Handhabung der Geräte besser kennenzulernen, sondern auch, den Horizont des Hobbykochs kreativ zu erweitern. Weitab von üblichen Kursthemen wie Pasta, Saucen oder Grillen greifen hier namhafte Kursleiter aktuelle Trends auf und gestalten daraus das “Schulungs- programm”. Hier geht es um den respektvollen Umgang mit Lebensmitteln, um die Vermeidung von Food Waste oder, wie in diesem Teil der Reihe, um die Planung eines Menüs. Immer spannend, mit viel Input und amüsant vorgetragen. Die Kurse von Ludwig (Lucki) Maurer, Christian Mittermeier und Heiko Antoniewicz gehen auf Deutschlandtournee und sind extrem beliebt. www.aeg.de/tasteacademy

 

Regionale Exoten modern interpretiert

“Bei 120 Gedecken 40 Entrecôtes vom Grill – das ist für ein Restaurant, in dem mit artistischer Könnerschaft getrüffelte Träume realisiert werden, eine deprimierende Tagesbilanz.“ Wir schreiben das Jahr 1975 und Wolfram Siebeck gibt die Klage des jungen Kochs, der gerade für das Tantris in München den zweiten Michelin Stern erkocht hat, wieder. Wenn immer nur dieselben Stücke nachgefragt werden, wo bleibt da der Geschmack, wo die Kochkunst? So fragte der spätere Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann. Und seine Frage zielte auf den Kern: Was soll kulinarische Kunst an einem Stück Fleisch vom Grill sein? Wo bleibt da die Handschrift des Kochs? Und wo – denn so kann man die fragende Klage auch verstehen – bleiben die anderen Stücke des Tieres, durch deren Veredlung sich ein Koch erst wirklich auszuzeichnen vermag?...(weiterlesen im Magazin)


 
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