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Färöer – New Nordic Cuisine Extreme





Text: Thomas Ruhl

 

Prolog: “Was macht Ihr denn auf den Färöer Inseln?”, wurden wir basserstaunt gefragt, als wir von dieser bevorstehenden Recherchereise erzählten. Nun, zum einen gibt es hier eines der besten New Nordic Cuisine Restaurants mit einem wirklich ungewöhnlichen Angebot. Zum anderen wollten wir wissen, was dran ist an den Mythen um das Scary Food der Färinger. Denn hier soll man endlos fermentiertes Walfleisch, Hammelköpfe und allerlei Seevögel serviert bekommen. Da schauen wir doch mal wie das schmeckt …

 

Das Archipel im Golfstrom

Unter uns der Nordatlantik. Dramatische Wolkengebilde wallen über dem lauen Wasser des Golfstroms empor. Von Kopenhagen aus hat der Flieger der Atlantic Airways die Südspitze Norwegens und die Shetland Inseln passiert. Nun setzt er auf etwa halber Strecke bis nach Island zur Landung an. 62 Grad nördliche Breite und sieben Grad westliche Länge. Bis zum Polarkreis 66 Grad Nord, also noch ein gutes Stück ent- fernt. Hier liegen die Färöer, die Schafsinseln, mit stolzem Widder als Wappentier. Ein zerklüftetes Archipel aus 18 Inseln, ein paar Holmen und kleinen Schären. Insgesamt streckt sich das Land 779 Mal aus dem Meer. Von keinem Punkt der Inseln aus sind mehr als fünf Kilometer zu bewältigen, um ans Meer zu gelangen. Unter uns leuchtet sattes Grün gemischt mit dem Braun des Vergänglichen zwischen den Wolkenbergen auf, von der gleißenden Sonne hübsch in Szene gesetzt. Terrassenberge ohne Baum und Strauch. Nur ein moosig-pelziger Bewuchs kauert zwischen dem Gestein, und Flechten klammern sich an Felsen. Die Berge sind nicht sehr hoch, 300 Meter im Durchschnitt. So stellt sich keine große Landmasse, kein gewaltiger Gebirgszug dem Atlantik entgegen. Seine Fronten blasen einfach über die Inselchen hinweg, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Doch zeigt sich das Wetter gnädig. Hier im Golfstrom ist es selten eisig kalt, nie richtig heiß. Ein Klima ohne rechte Jahreszeiten. Doch immer versorgt mit reichlich Wasser. Ständig regnet es, besonders wenn Ausläufer tropischer Stürme hier herüberwehen. Überall stürzen Bäche und Wasserfälle, umsäumt von bloßem Fels von den Hängen der Tafelberge. Mancherorts entlang der Fjorde alle paar Meter...(weiterlesen im Magazin)


 
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