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Côtes du Rhône





Text: Thomas Ruhl

 

Frankreichs größter Strom

Sie entspringt am Fuße des gleichnamigen Gletschers im Schweizer Kanton Wallis, bahnt sich ihren Weg quer durch den Genfer See und nimmt dann ihren Lauf entlang des französischen Jura in Richtung Süden. Nach 812 Kilometern schließlich ergießen sich ihre Mündungsarme in das Mittelmeer. Auf ihrem Weg hat sie viel gesehen. Die pittoreske Altstadt der Metropole Lyon, ein Weltkulturerbe. Hat sich dort mit dem Wasser ihres wichtigsten Nebenflusses, der Saône, vereint. Hat Fracht- und Kreuzfahrtschiffe getragen, Kernkraftwerke gekühlt und vor allem hat sie ihr Tal klimatisch begünstigt und Kirschen, Pfirsiche, Aprikosen und Weine prächtig gedeihen lassen. Die stolze Rhône und ihr geschäftiges Vallée.

 

Route du Soleil

Bei Vienne, kurz nach Lyon, verlassen wir die A7. Autobahn der Sonne – Autoroute du Soleil. Der zweite Name klingt viel schöner. Ja, sie ist die Sommerroute der Pariser an ihre geliebten Mittelmeerstrände. Problem ist nur, dass dann alle gleichzeitig dorthin möchten. Diesen Sonnenhungrigen verdankt die A7 einen Weltrekord, den längsten jemals gemessenen Stau mit nervtötenden 176 Kilometern! Der Grund unserer Reise ist der Wein und sein Pairing mit gutem Essen. Legendäre Lagen warten auf uns. Auf einem ca. 200 Kilometer langen Teilstück des Flusses zwischen Vienne und Arles werden wir die Côte-Rôtie, Saint-Joseph und die Hermitage an der nördlichen Rhône sowie die mediterran-körperhaften Weine der Côte du Rhône Villages und des Châteauneuf du Pape erkunden.

Die gesamte Rebfläche im Rhônetal beträgt etwas über 61.000 Hektar, auf denen rund 2,5 Millionen Hektoliter pro Jahr erzeugt werden. Die Ufer der Rhône gelten als das älteste Weinbaugebiet Frankreichs. Es heißt ein griechischer Stamm habe bereits 400 Jahre vor Christus den Weinbau ins südliche Tal gebracht. Sicher ist, dass die Römer mit der Landnahme in Gallien den Weinanbau vorantrieben...(weiterlesen im Magazin)


 
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