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Pades Restaurant





Text: Hanjo Wimmeroth

 

Casual Dining – Neighbourhood Restaurants Vol. ll

Hier wird gut gekocht. Für anspruchsvolle Gäste. Vielleicht hat man einen Stern oder auch zwei. Oder einen Bib Gourmand. Oder auch nicht. Hier gibt es keine avantgardistischen Experimente, aber eine zugängliche Küche mit viel Substanz, die man bei guten Gesprächen genießt. In lockerer Atmosphäre, ohne die Luxus- accessoires der Gourmettempel und ohne gesellschaftliche Zwänge. Luxus bedeutet hier, sich wohl zu fühlen. Hier speist meist der Stammgast, nicht der internationale Gourmet- tourist. Das Restaurant ist Bestandteil eines Viertels. Gehört dazu. Hat sich integriert. Die Nachbarn lieben es, und darum ist es voll. – Dies ist eine Serie.

 

Pferde, Dom, Herrenhäuser

Flott geht die Fahrt voran: Köln, Ruhrgebiet und dann am Kamener Kreuz Richtung Münster und Bremen. Unser Ziel ist Verden an der Aller, an der A27 Walsrode-Bremen gelegen. Als wir das Tecklenburger Land hinter uns lassen, ahnen wir schon, wie es dort “oben“ an der Aller aussehen wird: flaches Land, weite Felder mit eingestreuten Hecken und Feldgehölzen. Schmucke Bauernhöfe, viele Häuser aus Klinker und Ziegel gebaut.

Als wir schließlich die Autobahn verlassen, signalisiert der Turm des Verdener Doms “hier seid ihr richtig“. Schnell ist die Altstadt um den Dom herum gefunden. Seit 1490 ist diese Kirche Stück für Stück gewachsen und das Wahr- zeichen der um 800 nach Christus gegründeten Stadt, die sich mittlerweile einen heraus-ragenden Ruf als Reiterstadt geschaffen hat. 1997 fand dort die erste Europameisterschaft der Dressurreiter statt, von 2002 bis 2010 gab es jährlich die Weltmeisterschaft der fünf- bis sechsjährigen Dressurpferde. Bronzestatuen von zwei Pferden in der Fußgängerzone zeigen ebenso wie Fahrradständer mit Pferdesymbol die Verbundenheit mit den edlen Vierbeinern...(weiterlesen im Magazin)


 
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