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Text: Thomas Ruhl

 

Multiple Harmonie

Modern Australian Cuisine

Über eine Brücke erreicht man direkt die zweite Etage des Kreuzfahrtterminals. Ein kurzer Rundblick auf die historischen Hafenspeicher und die kleine Marina links unter uns, dann geht es hinein. Hell und lichtdurchflutet empfängt uns das Quay. Ein großes Restaurant mit rentablen Dimensionen. Es bietet Lunch und sieben mal in der Woche Dinner für bis zu 100 Personen auf zwei Etagen. Noch nicht im klassischen Serviceoutfit, sondern noch very casual deckt der Service, einige Stunden bevor die ersten Gäste kommen, die Tische ein. Was die Damen aber nicht davon abhält, sich sofort sorgsam um uns zu kümmern. Man ist auf uns vorbereitet. Weiß, wer wir sind. “Der Chef kommt sofort. Bitte nehmen Sie Platz. Was möchten Sie trinken?“ Ein bisschen Small Talk, bei dem wir schnell merken, dass eine der Damen aus Deutschland stammt. Und schon kommt Peter. Hochsympathisch und wie immer scherzend und lächelnd. Ein Mann mit einer Statur, die ein Genussmenschdasein signalisiert. Wir kennen uns, haben uns in Europa schon getroffen. Und nun löse ich mein Versprechen ein, über ihn zu schreiben. Endlich. Dies hier ist unbestritten das namhafteste Restaurant Australiens. Klar, mehrmals Restaurant of the Year und nach dem Aufstieg in die Liste der 50 Best Restaurants of the World vor einigen Jahren auch der Hot Spot für alle internationalen Gäste und Food Journalisten. Seit 13 Jahren ist Peter Gilmore nun hier. Geboren in Sydney war er schon früh von den kreativen Möglichkeiten des Kochens inspiriert – nein, sie erwischten ihn, wie er sagt.

Für einen Jungen gibt es eigentlich zwei mögliche Gründe Koch zu werden, scherzt Peter. Erstens, die Mutter ist eine gute Köchin und wird zur ersten Lehrerin, oder zweitens, sie kocht schlecht, und dann geht es ums eigene Überleben. Peters Mutter kochte gut. Sein eigener Antrieb? Ein großes Maß an Eigenmotivation. Klar hat auch er in verschiedenen Restaurants gearbeitet. In Australien, in den nahen Blue Mountains und in England. Doch war er nie bei großen Chefs. Mit 23 war ihm klar, dass er sein eigenes Ding machen wollte. Dann kam der Job hier im Quay – eine Chance die er nutzen wollte...(weiterlesen im Magazin)


 
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