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Das orientalische Tagebuch Vol. III





Mit der MS Europa 2 unterwegs in mediterranen und arabischen Gewässern

Text: Thomas Ruhl

 

Prolog

Wie schnell sich die Dinge zum Positiven, leider auch zum Negativen ändern können. Angesichts des Brudermordes und der Greueltaten, die heute von den Terroristen des Islamischen Staats verübt werden, fällt es nicht leicht, sich an die wunderschöne Zeit in den arabischen Gewässern Ende des letzten Jahres zu erinnern und unbelastet darüber zu schreiben. Nun, friedlich war es auch im letzten Jahr nicht. Port Said in Ägypten konnten wir wegen Unruhen in der Stadt nicht anlaufen. Stattdessen lagen wir im Hafen von Ashdod. Ein paar Monate später geriet dort ein Kreuzfahrtschiff der Aida-Flotte unter Beschuss. Auch in Syrien unweit unserer Route tobte seit 2011 schon der Bürgerkrieg. Die Länder, die wir am Ende unserer Reise besuchten, sind auch heute noch Oasen des Friedens in der arabischen Welt. Aber um dort hinzugelangen, müssen wir die Piratengewässer von Somalia durchfahren.

 

Dienstag, 12. November 2013 – Piraten und harte Jungs

Das Rote Meer zeigt sich ruhig und sanft. Die warme Brise über dem strahlenden Blau schmeckt nach Salz. Wir befinden uns irgendwo vor dem Tor der Tränen. Bab al-Mandab. Diese Meerenge trennt das Rote Meer vom Golf von Aden – der Zufahrt zum Indischen Ozean am Horn von Afrika. Die Gewässer der somalischen Piraten. Kapitän Akkermann hat die Passagiere bereits gebrieft, unter Anwesenheitspflicht, und angekündigt, dass unser Schiff bald ein paar Besatzungsmitglieder mehr haben wird. Die 'Firma', wie Akkermann in seiner humorvollen Art das Security-Personal – allesamt ehemalige Navy Seals – nennt, wartet in einem kleinen Schnellboot mitten im Meer auf uns. Wir stoppen auf und die Firma nebst Ausrüstung kommt an Bord. Wir werden nicht erfahren, welche Bewaffnung die Jungs von der Spezialeinheit mit sich führen. Man munkelt, dass man damit aber eine ganze Privatflotte zerlegen könne...(weiterlesen im Magazin)


 
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