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Carnuntum





Österreichische Weinlandschaft mit römischen Wurzeln Part Two

Text: Katrin Roland

 

Alte Weinpfade zu beschreiten kann sich lohnen. Am besten man sucht sich einen Weg, der zwar bekannt, aber nicht ergründet ist, und hofft darauf, Neues zu entdecken. Im letzten Jahr zeigte sich die Arbeit niederösterreichischer Winzer aus der Wachau, dem Kamptal und dem Wagram außerordentlich interessant und gab allen Anlass dazu, sich weiter in der Gegend umzuschauen. So sollte die Spur im Sommer 2014 wieder aufgenommen werden und weit in den Süden der niederösterreichischen Weinlandschaft führen. Zunächst präsentierte sich die Thermenregion von ihrer besten Seite, was die Ausgabe No. Thirty-One anschaulich und mit größter Anerkennung für die außergewöhnlichen Produzenten dokumentierte. An dieser Stelle setzt sich die Reise nun in den Nordosten des Landes fort und führt geradewegs in die Region Carnuntum, wo die Weinproduktion auf uralten Traditionen basiert. Es wird sich zeigen, ob auch hier Winzer arbeiten, die sich von den konservativen Vorgehensweisen ihrer Vorfahren frei machen und ihre Rieden sehr individuell interpretieren.

 

Das Weinanbaugebiet

Das Gebiet Carnuntum, das heute insbesondere durch Rotweine von sich Reden macht, geht auf ein riesiges Legionslager der alten Römer zurück. Dort, wo sich heute Rieden an Rieden reihen grenzte es etwa 500 Jahre an den damaligen Donauverlauf. Strategisch gut an der Bernsteinstraße platziert, dem alten transkontinentalen Handelsweg, der dort den Fluss kreuzte, diente das Lager zum Schutz vor den immer wieder nahenden Germanenstämmen. Die eigentlich provisorischen Unterkünfte wuchsen über die Jahrhunderte zu einer riesigen Siedlung heran. Zeitweise bedeckte sie eine Fläche von zehn Quadratkilometern. In Anbetracht der Größe und ihrem langen Bestand lag es für die Einwohner der stattlichen Niederlassung nahe, sich selbst zu versorgen...(weiterlesen im Magazin)


 
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