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Das orientalische Tagebuch





Mit der MS Europa 2 unterwegs in mediterranen und arabischen Gewässern

Text: Thomas Ruhl

 

Prolog: Times are changing’

Noch vor wenigen Jahren ließ sich der Begriff “Luxus“ im Hotel- und Restaurantgewerbe klar definieren. Luxus war in erster Linie stofflich, bestand aus edlen Materialien und Accessoires. Der Tisch war gedeckt mit feinstem Tafelsilber und edlem Porzellan. Der Service hatte sich zu benehmen wie die Dienerschaft an einem Königshof. Die Herren trugen sündhaft teure Schweizer Uhren und die Damen edles Geschmeide im Wert vo einem guten durchschnittlichen Jahreseinkommen eines normalen Arbeitnehmers. Dieser Gästetypus legte Wert auf klassische Etikette und althergebrachte Benimmregeln. Das Tragen eines feinen Gesellschaftsanzugs mit Krawatte oder Fliege war für die Herren selbstverständlich. Dresscode Black Tie. Kam man am Nachbartisch diesen gesellschaftlichen Zwängen nicht nach, wurde dieser mit verächtlichen Blicken abgestraft. Auch das Segment der Luxuskreuzfahrten konzentrierte sich auf diesen Gast. Unangefochtene Königin der Meere war für viele Jahre die MS Europa – lange das einzige Schiff auf den Weltmeeren, das vom ebenso angesehenen wie gestrengen Berlitz Cruise Guide mit der Klassifizierung Fünf-Sterne-Plus ausgezeichnet wurde und immer noch wird. Dieser Luxusliner bietet dem erlesenen Gast klassische Kreuzfahrttradition. Gala-Abende, Captains-Dinner mit vorangehendem Champagner-Empfang – und natürlich geleitet die Nummer Eins auf dem Schiff seine Tischdamen in das prachtvoll hergerichtete Restaurant. Es wird ein traditioneller edler Lebensstil gepflegt, genau wie die Klientel dieses Schiffes ihn wünscht. Der Gast findet seinesgleichen, gut betuchte und gebildete Unternehmerfamilien, Top-Manager nebst ihren Gemahlinnen oder Erben “alten“ Geldes. Jenseits der Ansichten oder Anforderungen dieser klassischen Zielgruppe im Luxussegment entsteht seit einigen Jahren eine neue Interpretation des Begriffs Luxus. Für nachwachsende Generationen ist Luxus nicht mehr rein stofflich. Luxus bedeutet sich wohlfühlen, Spaß haben, sich eben keinen gesellschaftlichen Zwängen unterwerfen zu müssen. Gut essen und trinken – ja. Aber nicht in steifer Atmosphäre und bitte ohne Krawattenzwang. Zwängen unterliegt man im Beruf genug...(weiterlesen im Magazin)


 
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