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Die Fischerei der Inupiat





The last Frontier Vol. III

Text: Thomas Ruhl

 

Prolog

Alaska, das Land in dessen Richtung der Ozean strömt. So leitet sich der Name aus der Sprache der Aleuten ab. Ein Land der Superlative und der Extreme. Im Norden herrscht subpolares Klima mit langen kalten Wintern, welche die Meere für zwei bis drei Monate mit einem Eispanzer bedecken. Im Süden erstreckt sich der obere Teil des pazifischen Feuerrings mit zahlreichen aktiven Vulkanen. Heftige Erdbeben erschüttern immer wieder das Land. In dieser Region befindet sich auch Mount McKinley, mit über 6.000 Metern der höchste Berg Nordamerikas. Im Südosten wälzt sich der größte subpolare Gebirgsgletscher unseres Planeten in Richtung Golf von Alaska. 600 Meter dick sind die mächtigen Eismassen des Malaspina. 4.200 Kilometer kriecht der kalte weiße Fluss.

Mit 1,7 Millionen Quadratkilometern bedeckt der Bundesstaat Alaska 20 Prozent der Gesamtfläche der Vereinigten Staaten, doch lediglich 0,22 Prozent der US-Einwohner leben hier, gerade mal 710.000 Menschen. Wer in Alaska seine Heimat gefunden hat, muss hart sein, muss lernen mit dem Land zu leben, sich ihm anzupassen. Gegen die Unbilden der Natur anzukämpfen ist zwecklos. An dieser letzten Grenze Amerikas lebt ein ganz besonderer Menschenschlag: The Last Frontiersmen.

 

1867 erwarben die Amerikaner das Land für lächerliche 7,2 Millionen Dollar vom russischen Zarenreich; einer der billigsten Landkäufe aller Zeiten. Die Russen indes waren froh den Eisschrank, den sie zuvor reichlich ausgebeutet hatten, loszuwerden. Vornehmlich Pelztiere hatten sie der Wildnis entrissen. Zudem war und ist das Land hart und gefährlich. Und zu groß, um es ordentlich zu verwalten. Viele Stämme der indigenen Bevölkerung leisteten Widerstand gegen die Besatzer. Allerdings erinnert heute noch vieles an die russischen Besatzer und ihre Pioniere. So ist das Beringmeer benannt nach dem dänischen Forscher Vitus Bering, der im Sold des Zaren die Gewässer im Westen Alaskas erforschte. Namensgebend für den Ort, in dem wir uns nun befinden, war der deutschstämmige Leutnant Otto von Kotzebue, der, ebenfalls in russischen Diensten stehend, den Kotzebue-Sound, eine Bucht der Tschuktschensee am Rande des Polarmeers, erkundete...(weiterlesen im Magazin)


 
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