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Peru – Land der Gegensätze





Text: Thomas Ruhl und Luciana Bianchi

 

Kein Land der Erde verfügt über unterschiedlichere Landschaftszonen als Peru. Zwölf Prozent der Staatsfläche gehören zur trockenen Küstenregion. Im Süden erstreckt sich hier die wasserärmste Wüste der Erde – die Atakama. Aber auch weiter nördlich ist Landwirtschaft nur an den Flussläufen möglich, die aus den Anden gespeist werden. Trotz der tropischen Lage ist der schmale Küstenstreifen recht kühl. Verantwortlich dafür ist der hier entlang ziehende pazifische Humboldtstrom. Das Hochland der Anden bedeckt 28 Prozent. Typisch für das Gebirge sind tiefe Täler und enge Flussdurchbrüche. Die gewaltigen Gipfel ragen weit hinaus ins ewige Eis. Im Norden jedoch zeigen sich die Berge etwas flacher und sehr vegetationsreich. Östlich der Anden beginnt der tropische Nebel- und Regenwald. Dicht und undurchdringlich ist hier die Vegetation. Zahlreiche Flüsse, die dem Amazonas zuströmen, sind vielerorts die einzigen Verkehrsadern. Es ist nicht verwunderlich, dass in dieser Region bestehend aus Wüste, Regenwald und Hochgebirge eine unfassbare Bio-Diversität an Pflanzen und Tieren vorhanden ist. Die Indianer wissen dies zu nutzen. Vieles von dem, was die Regenwaldstämme essen, ist uns Europäern wie auch den “Weißen“ Südamerikas unbekannt.

Auf den folgenden Seiten werden Sie einiges davon kennenlernen, denn es gibt Projekte, die sich damit beschäftigen, diese Ressourcen zu erkunden. Ganz anders die landwirtschaftlichen Produkte der indianischen Hochkulturen, wie die der Inkas, deren Nachfahren hier noch immer leben. Sie betrieben Ackerbau und Pflanzenzucht auf höchstem Niveau.

Sie kannten kein Rad und entwickelten keine hochtechnisierten Waffen. Aber sie legten Terrassen an, auf denen sie aus einem einfachen Süßgras die Maispflanze mit ihren prächtigen Kolben züchteten. Sie kultivierten die Kartoffel, Paprika, Peperoni, Kürbis und das Pseudo-Getreide Quinoa. All das ist von unserem heutigen Speiseplan nicht mehr wegzudenken...(weiterlesen im Magazin)


 
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