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POISSONS DU LAC LÉMAN





Lionel Rodriguez und “sein” Pêcheur Professionnel Patrice Brünger.

Texte: Katrin Roland / Thomas Ruhl

 

Die Romandie, der französischsprachige Westen der Schweiz, macht weniger als ein Viertel der Alpenrepublik aus. Die 1,75 Millionen Suisse romands sprechen ein Standardfranzösisch und distanzieren sich dennoch oder gerade deshalb sehr bewusst von den benachbarten Franzosen. Als natürliche Grenze zwischen den beiden Ländern fungiert eine riesige Wassermasse, die Schöngeister aller Gesellschaftsschichten und aller Nationen anzieht wie ein Magnet. Der Genfer See ist nach dem Plattensee der zweitgrößte See in Mitteleuropa. 167 Kilometer Küste umranden das Gewässer, von denen 114 Kilometer in der Schweiz und 53 Kilometer in Frankreich liegen. Die Mittellinie des sichelförmigen Sees, dessen runder Bogen gen Norden gerichtet ist, misst 72,3 Kilometer und liegt 372 Meter über dem Meeresspiegel zwischen den Schweizer Kantonen Wallis, Waadt, Genf und dem französischen Departement Obersavoyen. Nur selten heißt er im Französischen Lac de Genève, fast immer Lac Léman, nach der Région lémanique, wo schon vorkeltische Stämme im mediterranen Klima des Alpensees lebten. Die Winter in der Region sind relativ mild, weil der See die Sonne in alle Richtungen reflektiert, und im Sommer kühlt er die Umgebung angenehm ab. Viele sind diesem traumhaften Fleckchen Erde im Steuerparadies verfallen, manche sogar über den Tod hinaus. Coco Chanel und Vladimir Nabokov, Audrey Hepburn und Peter Ustinov (und andere Un- und Normalsterbliche) liegen hier begraben. Phil Collins, Michael Schumacher und Alain Delon können sich ein Haus am See leisten.

Der Hauptzufluss des Genfer Sees ist die Rhône, die im Nordosten bei Le Bouveret in das Gewässer mündet, ihn in Richtung Westen durchläuft und bei Genf wieder verlässt. Dafür benötigt das Flusswasser im Durchschnitt 11,4 Jahre. Gegenüber der Gesamtwassermenge von 89 Kubikkilometern (ein Kubikkilometer sind eine Milliarde Kubikmeter) ist die Zu- und Abflussmenge aber sehr gering.

Die Wasserqualität des Lac Léman ist im Großen und Ganzen sehr gut, sodass das Seewasser zu Trinkwasser aufbereitet wird. Die immer stärker werdende Vermehrung von Phytoplankton stellt dabei kein Problem dar, doch die Algen machen die Netze der Berufsfischer sichtbar und erschweren deren Arbeit. Schon lange hat die Fischerei eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung für die Region....(weiterlesen im Magazin)


 
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