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Mitten im Centre Port Culinaire


Dank vereinter Kräfte von Küchenplanern, Handwerkern und der gesamten Redaktion der Edition Port Culinaire öffnete am Freitag, den 2. März 2012 das Centre Port Culinaire in Köln. Fortan werden in der hauseigenen Kochschule Seminare organisiert und die Räumlichkeiten für zahlreiche Events zur Verfügung stehen.

 

Schon Wochen vor der Eröffnung wurde das Centre Port Culinaire großzügig mit Waren aller Art beliefert, die es erst einmal bis zum großen Tag sicher zu verstauen galt. Eigens für eine Masse an Wasserkästen von Gerolsteiner räumte die Port-Culinaire-Besatzung einen separaten kleinen Raum frei, der von nun an als Wasserspeicher fungiert.

 

Die Türen in der Werderstraße standen ab 15 Uhr weit offen und gaben den Blick auf geschmackvolles und funktionales Küchen- und Rauminterieur frei, was sich perfekt in die großzügigen Bereiche fügt. Etwa 50 geladene Gäste ließen es sich nicht entgehen, die neue Kochschule und Seminar-Location als Erste in Augenschein zu nehmen.

Im Eingangsbereich der neuen Bildungsstätte ist ein kleiner Shop eingerichtet. Bücher, Poster und Magazine der Edition Port Culinaire, hochwertige CHEF-SACHE-Messer, Hochprozentiges von Dwersteg und glänzende Silberschätze von Robbe & Berking können dort erworben werden. Im unmittelbaren Anschluss an diesen Verkaufsraum öffnet sich der Handlungsmittelpunkt aller Veranstaltungen, die Küche. Küchenmöbel und Geräte sind von KitchenAid und die erste Aufmerksamkeit aller Geräte konzentriert sich mit Sicherheit auf die zwei imposanten Blöcke aus Edelstahl, mit integrierten Induktions- und Gaskochfeldern. In deren Hintergrund befinden sich nicht minder beeindruckend Sous-vide-Türme, Dampfgarer, ein 90 cm breiter Kühlschrank und Weinkühlschränke, was den Eindruck nur bekräftigen kann, dass diese Kochschule den besten Kochschulen Deutschlands in nichts nachsteht. Über einen langen Flur, der augenzwinkernd zur Wall of Fame erklärt ist und zahlreiche Preise ausstellt, die der Edition Port Culinaire für Bücher, Magazin und andere Projekte verliehen wurden, gelangt man in den Besprechungsraum. Hier können mithilfe des Media Centers mit großem Flachbildschirm anschaulich Erläuterungen präsentiert werden bevor die praktische Arbeit beginnt.

 

Den Ausgleich zu dieser omnipräsenten Technik, findet sich schnell hinter großen bodentiefen Fenstern. Der begrünte Innenhof lädt zum entspannten Verweilen ein. Während der Zulauf des kleinen Teichs beruhigend plätschert, duftet es aromatisch aus dem Kräutergarten. Nach dem kalten Winter freuten sich viele Gäste darüber ein Glas kühlen Fruchtsake von Île Four in der wärmenden Sonne zu genießen. Der Reiswein mit der besonderen Note ist eine Empfehlung der BOS-Food GmbH, die das Centre Port Culinaire stets mit Neu- und Besonderheiten versorgen wird. In dem urbanen Outdoor-Atrium können erfolgreiche und lehrreiche Abende ausklingen und zeitgleich ermöglicht es den Einsatz des mobilen Kitchenaid-Gasgrills. Im Laufe der Eröffnungsfeier grillte der Spitzenkoch Julian Doncaster feinstes Fleisch auf diesem Spitzengerät. Australian Beef vom Wagyu Rind der Firma Beef & Meer mit einem Süßkartoffelmus, Rotweinzwiebeln und Salate vom Keltenhof fanden die Gäste auf formschönen Tafelstern Tellern angerichtet.

 

Obwohl das Wetter an diesem 2. März 2012 sehr sonnig und mild war, nahmen viele der Gäste zur späteren und kühleren Stunde in der Taittinger-Bar Platz. Auf gemütlich gepolsterten Bänken und Barhockern sitzt auch eine größere Gruppe kommunikativ beisammen und genießt den edlen Taittinger-Champagner in gelöster Atmosphäre. Hier wurden am Einweihungsabend diverse Zwiesel Kristall Gläser in Gebrauch genommen, entwickelte sich doch unter einigen Gästen spontan eine kleine Weinprobe. Der ausgezeichnete Inhalt der Weinkühlschränke und viele exklusive Aufmerksamkeiten der Gäste luden zu einer Verköstigung geradezu ein. Wein-Wolf versorgte die Besucher großzügig mit Weinen der Weingüter Torres, Penfolds, Sabathi, und Ankermühle. Auch die Weine von Peth Wetz fanden ihre verdiente Beachtung bei den vinophilen Besuchern der Kochschule. Aber nicht nur die Getränke und das Fleisch sollen positiv erwähnt bleiben. Auch die Filets von der Dorade, Krei und die Eismeerlachsforelle von Deutsche See, waren einzigartig. Koch Gerd Rein bereitete den Fisch hervorragend zu und servierte ihn auf einem exotischen Kohlrabi-Mango-Gemüse. Deftiger ging es dagegen bei bergischem Brot der Bäckerei Pieper mit Flönz zu. Das feine Konfekt der Patisserie Coppeneur lenkte den kulinarischen Teil des Abends aber wieder in sanftere Dimensionen und riss viele Gäste dazu hin mehrere Male in die Pralinenschachteln zu greifen. Was diese bereithielten war wie immer in Schokolade verborgen, doch gewiss ist bei Coppeneur immer mit einer feinen Gaumenfreude zu rechnen.

 

Der erste offene Tag im Centre Port Culinaire war zwanglos und entspannt. Lange Reden, die vom Star des Abends, den Räumlichkeiten selbst, abgelenkt hätten wurden bewusst vermieden. Stellvertretend einer förmlichen Lobhudelei überraschte Moderator Hanjo Wimmeroth mit einem Ständchen auf seinem Jagdhorn. Die Fanfaren kündigten in diesem Fall keine Jagdsignale an, sondern eine Zeit voller lehrreicher Stunden, kulinarischer Genüsse und feierlicher Zusammenkünfte im Centre Port Culinaire.

 

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