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Oliver und die Schokoladenfabrik





Text: Jasmin Oberdorfer

 

“Königsdisziplinen des Handwerks” nennt Oliver Coppeneur Wettbewerbe für Konditoren und Patissiers. Für den Inhaber der Confiserie Coppeneur gibt es nichts Schöneres, als live dabei zu sein, wenn prachtvolle Kunstwerke entstehen, neue Ideen geboren werden und Gleichgesinnte gemeinsam ihre große Leidenschaft für das süße Metier ausleben. Früher hat der Unternehmer und gelernte Konditor selbst Wettbewerbe bestritten. Als Jahrgangsbester der Innung durfte er im Anschluss an seine Ausbildung beim Wettkampf des Handwerkkammerbezirks antreten. Er gewann und qualifizierte sich damit für die Austragung auf Landesebene, wo er sich über Bronze freuen durfte. Später absolvierte er die Meisterschule als Bester und trat im Verband der Köche Deutschlands auf dem Culinary World Cup in Luxemburg an. Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit blieb leider keine Zeit mehr für Turniere und so freut sich der Bonner heute um so mehr, selbst einen Wettbewerb ins Leben zu rufen: “Meine Firma lebt wie jede andere vom Tagewerk. Für mich heißt das, ich habe ständig Geschäftstermine und Zahlen im Kopf, der Cru-de-Cao-Award ist da eine willkommene Abwechslung.” Zugleich bündelt der Award das, wofür die Confiserie Coppeneur steht: Perfektion und Individualität.

 

Das Goldene Ticket zur Selbstständigkeit

Schon als Kind hatte Oliver Coppeneur den Traum, eines Tages selbst Kuchen und süße Naschereien herzustellen. Der Aufenthalt in der Bäckerei eines entfernten Verwandten und das Schülerpraktikum in der 9. Klasse bei einem Rohstoffhersteller für Süßwaren verstärkten diesen Wunsch, der mit der Ausbildung zum Konditor schließlich seine Erfüllung fand. Im Anschluss folgten neben weiteren Ausflügen in die Rohstoffbranche zwei Stationen in Patisserien international bekannter Hotelgruppen und zeitgleich das Abitur auf der Abendschule. Der Entscheidung für die Meisterschule gingen sechs Monate in einer Konditorei voraus “um das klassische Konditoreiwesen noch einmal richtig zu inhalieren”. Mit dem Meisterbrief hatte Oliver Coppeneur dann endlich die lang ersehnte Eintrittskarte für die eigene Firma in der Hand. “Es ging nie um den Status des Unternehmers, sondern darum, meine Ideen und Visionen endlich uneingeschränkt und eigenverantwortlich umzusetzen”, begründet der Firmengründer seine Entscheidung. Gemeinsam mit einem Partner, den er seit der Lehrlingszeit kannte, gründete Oliver Coppeneur 1992 die Confiserie Coppeneur et Compagnon GmbH. “Mein Partner hatte Startkapital angespart und brachte Erfahrung in der Leitung einer Backstube mit, ich sorgte als Meister für die fachliche Qualifikation. Wir spürten beide, dass es in der feinen Confiserie einen hohen Bedarf an hochwertigen, individuell ausgearbeiteten Produkten gab”, erinnert sich der Konditormeister zurück. Hätte der Bonner in der Zeit gelebt, als Spanien sich aufmachte, die Neue Welt zu erobern, dann hätte der Firmengründer seinen wichtigsten Rohstoff, die Kakaobohne, wahrscheinlich nicht nur als Inspirationsquelle, sondern auch als Geldquelle genutzt. (mehr...)


 
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