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Porc Negre




Mallorcas schwarze Schweine

Text: Wolfgang Otto

 

Prolog:

Soll ich oder soll ich nicht? Als mir ein guter Freund anbot, mit ihm die Ferien auf Mallorca zu verbringen, war ich eher skeptisch. Bisher hatte mich und meine Familie nichts dahin gezogen. Aber da ich wusste, dass er sich gut auskennt, und wir als Foodies dieselben Interessen haben, sagte ich zu. Und so bin ich vor einem Jahr auf die Insel gekommen. Um die Reise spannender zu machen, erinnerte ich mich an einen Kontakt, der recht flüchtig war. Nicola de Waal und Sebastian Keller, erstere hatte mich einmal angeschrieben und mir von ihren tollen mallorquinischen Schweinen erzählt, Sebastian hatte ich in der Rutz Weinbar getroffen, und es kam heraus, dass er das Weingut für die Familie de Waal auf Mallorca führte. Also machten wir ein lockeres Treffen auf der Finca aus. Es sollte sehr beeindruckend werden.

 

In den letzten sechs Jahren Otto Gourmet haben wir sehr viel Erfahrungen sammeln können. Ich behaupte, wir wissen, woran wir ein außergewöhnlich gutes Produkt erkennen können – und genau das war mir auf der Finca Ses Talaioles in Form der mallorquinischen Schweine der Familie de Waal begegnet. Nach meinem Besuch war mir klar, dass für dieses außergewöhnliche Produkt etwas getan werden musste, nur der richtige Ansatz fehlte mir. Aber wichtig war, es muss darüber berichtet und es müssen mehrere Meinungen dazu gehört werden. So kam es, dass ich gemeinsam mit Port Culinaire die Reise nach Mallorca antrat, um Qualität und Möglichkeiten der Vermarktung zu betrachten. Als Unterstützer und Helfer haben wir uns auf der Insel keine geringeren als Thomas Kahl, Küchenchef des “The St. Regis Mardavall Mallorca Resort“, Gerhard Schwaiger vom “Tristán” und Nils Egtermeyer vom “Simply Fosh” geholt. Diese Top-Chefs sollten ihre Interpretation vom mallorquinischen Schwein auf den Teller zaubern, Thomas Ruhl würde die Zauberkunst fotografisch festhalten.

 

Kapitel 1:

Ausgangspunkt unsere Reise war das St. Regis. Ich hatte Thomas Kahl auf dem Sylter Gourmetfestival kennengelernt. Als ehemaliger Küchenchef von Johann Lafer war zu erwarten, dass er auf der Insel keinen Urlaub machen möchte, sondern nach höheren “Sternen“ strebt. Als der Trip feststand, habe ich Thomas Kahl kontaktiert, und er hat sofort seine Unterstützung zugesagt – ein toller Neben­- effekt für uns: Wir “durften“ im St. Regis wohnen. Und jetzt ein kleiner Hinweis in eigener Sache. Ich habe selten in einem so faszinierenden Hotel gewohnt – wenn Ihr nach Mallorca fahrt, geht nicht nur dort Essen, sondern versucht dort eine Nacht zu verbringen – die Zimmer, der Blick, der Pool (mit einer sagenhaften Wasserqualität) sind jeden Euro wert. (mehr...)

 


 
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