HeimathafenCentre Port CulinaireAktuellesEdition Port Culinaire ShopPartnerRezepteWarenkunde
SammelbandBücherPosterGeschichtenBildarchivPhoto ShootFachhändlerAGB
Port Culinaire No. Forty-Three
Port Culinaire No. Forty-Two
Port Culinaire No. Forty-One
Port Culinaire No. Forty
Port Culinaire No. Thirty-Nine
CHEFS®EVOLUTION No. THREE
Port Culinaire No. Thirty-Eight
Port Culinaire No. Thirty-Seven
Port Culinaire No. Thirty-Six
Port Culinaire No. Thirty-Five
Port Culinaire No. Thirty-Four
Port Culinaire No. Thirty-Three
Port Culinaire No. Thirty-Two
Port Culinaire No. Thirty-One
CHEFS®EVOLUTION No. TWO
Port Culinaire No. Thirty
Port Culinaire No. Twenty-Nine
Port Culinaire No. Twenty-Eight
Port Culinaire No. Twenty-Seven
Port Culinaire No. Twenty-Six
Port Culinaire No. Twenty-Five
Port Culinaire No. Twenty-Four
Port Culinaire No. Twenty-Three
Port Culinaire No. Twenty-Two
CHEFS®EVOLUTION No. ONE
Port Culinaire No. Twenty-One
Port Culinaire No. Twenty
Port Culinaire No. Nineteen
Port Culinaire No. Eighteen
Port Culinaire No. Seventeen
Port Culinaire No. Sixteen
Port Culinaire No. Fifteen
A-Rosa Sylt
CHEF-SACHE
Organic Denmark
Rene Redzepi
Sri Lanka
Wales Lamm
Port Culinaire No. Fourteen
Port Culinaire No. Thirteen
Port Culinaire No. Twelve
Port Culinaire No. Eleven
Port Culinaire No. Ten
Port Culinaire No. Nine
Port Culinaire No. Eight
Port Culinaire No. Seven
Port Culinaire No. Six
Port Culinaire No. Five
Port Culinaire No. Four
Port Culinaire No. Three
Port Culinaire No. Two
Port Culinaire No. One
Port Culinaire No. Zero
Media-Informationen


Jetzt im

Port Culinaire Shop bestellen.

 

 

Bestellen Sie
PORT CULINAIRE

im Abonnement

und Sie erhalten

alle bisherigen Ausgaben (No. 0-11) zum
Sonderpreis von 15,00 EUR

Welsh Lamb





Text: Thomas Ruhl

 

"Es wirkt viel kleiner als früher", murmelt Roy. Klar, große Bauwerke wirken als Kind immer viel imposanter. Dennoch, der mystische Ort beeindruckt. Wie vielerorts fingen die Menschen im Neolithikum der Jungsteinzeit hier um 5.000 vor Christus an, kreisförmige Tempelanlagen aus Holz zu errichten, diese verrotteten rasch. Kein Wunder bei dem britischen Wetter. Das besondere an Stonehenge war, dass man um 2.500 vor Christus diese Holzanlage durch einen Steinbau austauschte. 800 Jahre brauchten die Menschen, bis das Bauwerk heutige Ausmaße erreichte. “Wie haben die das nur gemacht?”, fragt man sich oft, ohne Räder, ohne Maschinen. Nun, ganz so schwierig war das nicht. Dass die Menschheit in dieser Zeit schon zu ganz anderen Leistungen fähig war, beweist der Bau der Pyramiden von Gizeh. Die große Cheops Pyramide entstand auch um 2.500 vor Christus in vergleichsweise kurzer Zeit. Zum Bau von Stonehenge wurden Sarsen- und Blausteine verwendet. Die riesigen Sarsensteine, bis zu 40 Tonnen schwere Sandsteinkolosse, fand man etwa 30 Kilometer entfernt in den Marlborough Downs. Von hier aus war es möglich, die Findlinge in zwölf Tagen auf Schlitten oder Holzpfählen in die Ebene von Salisbury zur Stonehenge Baustelle zu ziehen. Etwa 200 Mann waren dazu nötig. Die kleineren Bausteine hingegen kamen von weiter her. Deren Heimat sind die Preseli Berge 240 Kilometer von Stone­­henge entfernt, im Westen von Wales. Über die Art des Transports weiß man nichts. Es gibt lediglich Vermutungen. Waren hier gar Obelixe am Werk? Problematisch war auf jeden Fall der Weg um den Bristol Kanal, der Südwales von Südengland trennt. Oder gab es diesen vor 4.000 Jahren noch nicht?

 

Unsere Reise folgt dem Weg der Steine. Wir überqueren die trichterförmige Atlantikbucht nahe Newport, wo sich der Fluss Severn ins Meer ergießt. An dieser Stelle, am “Mouth of the Severn”, herrschen die zweitstärksten Gezeiten der Welt. Auf der anderen Seite betreten wir Wales.. (…)

 

 

Lesen Sie mehr über Lamm aus Wales in
Port Culinaire No. Fifteen.

 

 


 
Impressum  - AGB  - Copyright PORT CULINAIRE 2006-2016
 
KontaktAbonnementNewsletterSucheSitemapWarenkorb