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Sri Lanka, Cyelon Tee


Text: Thomas Ruhl / Bernhard-Maria Lotz, Teehaus Ronnefeldt

 

Ein Getränk fällt vom Baum

Diese Geschichte beginnt im Jahr 2.737 vor Christus in China. Kaiser Shen Nong, einer der Großen und Bedeutenden, spaziert durch seinen Garten und genießt eine Schale mit gekochtem Wasser. Der Zufall will es, dass drei Blätter eines Baumes, den später Carl von Linné "Thea Sinensis" taufen wird, in diese Schale taumeln und dem Wasser einen angenehmen Duft und Geschmack verleihen. Zudem belebt das Getränk Körper und Geist, sodass Shen Nong verzückt verkündete: "Tee", so nennt man das neu entdeckte Getränk, "weckt den guten Geist und weise Gedanken. Er erfrischt das Gemüt. Bist du niedergeschlagen, so wird Tee dich ermuntern."

 

Viele Jahrhunderte war der Teege nuss auf China beschränkt. An den Höfen der Adligen und Reichen, aber auch in den Klöstern, entstand eine ausgeprägte Teekultur. Erst ab dem siebten Jahrhundert nach Christus begann China, Tee zu exportieren, vornehmlich in die Nachbarstaaten Japan und Korea. Wie noch heute wurde der Tee zu Ziegeln gepresst und teils kunstvoll verziert. Das sparte Platz beim Transport. Anfang des 17. Jahrhunderts schließlich importierten niederländische Kaufleute den ersten Tee nach Europa. Jahre später fand man in England Gefallen an dem Getränk und importierte fleißig, wobei man das schwarze Gold gegen Opium tauschte. Und die Engländer waren es schließlich auch, die das chinesische Tee-Monopol brachen. Abgesehen vom Mönch Dengyo Daishi, der im neunten Jahr hundert Teesamen zu Studienzwecken nach Japan schmuggelte, sozusagen die Keimzellen der heutigen legendären japanischen Teekultur. Die Engländer verbreiteten den Teeanbau in ihren Kolonien, aber auch Holland begann, Teeplantagen auf Java anzulegen, und Frankreich kultivierte die Pflanze in seinen Indochina-Kolonien. Wenige Jahre zuvor entdeckte Robert Bruce den Assam-Teebaum, Thea Assamica, die Tropenvariante des Teebaumes im Dschungel Indiens, und legt damit den Grundstein für die Teeplantagen auf dem Subkontinent. (…)

 

 

Lesen Sie mehr über die spannende Teereise in
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