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Beauty, Power & Freedom


Text: Thomas Ruhl, Hanjo Wimmeroth,
Unterstützt von Carsten Esser

 

Vor gut einem Jahr kam ein Kiwi geflogen. Na klar, weder die Kletterpflanze aus dem Yangtse-Tal in China noch die kleinen Schnepfenstrauße aus Neuseeland können fliegen. Aber dieser Kiwi konnte es, denn er setzte sich einfach in einen Airbus und jettete aus dem fernen Auckland, fast genau auf der anderen Seite unseres Planeten, zu uns nach Deutschland. Andrew Duncan, unser Kiwi, so nennen sich die Neuseeländer selbst, hatte Rothirschfleisch im Gepäck und brachte es uns zur Verkostung. Nun, Rothirsch nach Europa zu bringen, kam mir zunächst so vor, wie das sprichwörtliche “Eulen nach Athen tragen“. Obwohl ich noch nie Eulen in Athen gesehen habe. Aber Rothirsche in Europa und zwar jede Menge, denn hier ist ihre ursprüngliche Heimat. Und Rothirschfleisch gibt es bei uns in der Jagdsaison in jedem Landgasthof, manchmal auch gar nicht so schlecht. Warum sollen wir also extra dieses Fleisch aus einem fernen Inselstaat einfliegen, wenn die Tiere bei uns im Herbst in allen Wäldern röhren? Frech behauptete dieser Mensch auch noch, dass es sich um das beste Hirschfleisch der Welt handele, um Whitford Hills, edler Rothirsch. Na, das wollen wir doch mal sehen, dachte ich und bat ihn, Verkostungsmuster an einige besonders kritische Chefs zu schicken, von denen ich wusste, dass ich mich auf deren Urteil verlassen konnte. So trafen dann wenig später Muster-Cuts bei Cornelia Poletto, Michael Hoffmann, Christian Bau, Volker Drkosch und Nils Henkel ein. Und alle waren begeistert. So fasste ich dann den Beschluss, in dieser und der nächsten Ausgabe über Rothirsch allgemein und Andrew Duncans Whitford Hills Rothirsch aus Neuseeland zu berichten. Aber nicht, ohne mir noch einen Spezialisten in Form meines Kollegen Hanjo Wimmeroth, kochbegeisterter Journalist und Jäger, mit ins Boot, nein ins Revier, zu holen. (...)

 

Lesen Sie mehr über den Rothirsch aus Neuseeland in Port Culinaire No. Nine.


 
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