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Deutscher Biofisch




Text: Mirjam Wagner, Antje de Vries, Hartwig Retzlaff

 

Die Lüneburger Heide ist eine europaweit einmalige historische Kulturlandschaft. Zu Beginn der Besiedlung vor ca. 5.000 Jahren war die Landschaft noch voll-

ständig mit Wald bedeckt. Dann führten traditionelle Landwirtschaft und ein großer Holzverbrauch zu einer offenen Landschaft mit weiten Heideflächen und teil-

weise kargen Sandböden. Auch heute bietet die Lüne-

burger Heide noch violettfarbene Heideflächen und grüne Wälder mit einem hohen Anteil an Nadelbäumen, sandig-gelbe Böden und romantische Flussläufe, mittelgroße Seen und kleine Heide-Orte. “Die Beding-

ungen für die Salmonidenzucht sind hier in der Lüneburger Heide von Natur aus ziemlich gut. Das liegt vor allem an den Heideflüssen mit ihrem guten, kalten, sauerstoffreichen und schnell fließenden Wasser. Denn das ist schließlich das A & O bei der Forellen- und Saiblingszucht. Und selbst die empfindliche Bachforelle fühlt sich in den Quellbächen der Heide sehr wohl“, weiß Michael Engelhardt, erfahrener Fischzüchter in vierter Generation. Obwohl ihm der Beruf in die Wiege gelegt zu sein scheint, hatte er ursprünglich andere Pläne für sein Leben: “Ich wollte Tierfilmer werden“ erinnert er sich, “aber da hätte ich ja jahrelang erst mal Kabel tragen müssen. Bei der aktuellen Schau-

bude!“ So hat er sich dann doch entschieden, die Familientradition fortzusetzen, und übernahm die Forellenteichwirtschaft Grevenhof im Jahr 1984 von seinem Vater. Das Gelände, auf dem sich der Greven-

hof befindet, war eine Rieselwiese, bis das Land in den 60er Jahren kultiviert und die Teichanlage angelegt wurde. Der Platz und die Gegend sind prädestiniert, um Forellen und Saiblinge zu züchten: Nur 10 km entfernt entspringt die Luhe, ein Nebenfluss der Ilmenau. (...)

 

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