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Arganöl - Goldrausch im wilden Westen Marokkos




Text: Thomas Ruhl

 

Der Weg ist weit, eng und steinig. Endlich liegt unser Berberdorf vor uns in einer Taloase. Es nennt sich Tiskejji. Das bedeutet so viel wie “Das ist alles, was ich habe”. Als seinerzeit die französische Armee hier durchzog, soll der Kommandant gefragt haben “Wie heißt Ihr?”, was falsch verstanden wurde und so war dann die Antwort auf die vermeintliche Frage “Was habt Ihr?” der zukünftige Name des Dorfes. Palmen und Arganenbäume prägen die Vegetation, dazwischen ein paar Felder, Ziegen- und Schafherden. Wir stoppen am Pass. Noch ist das Dorf weit entfernt. Doch ein gellen-

der Ruf verrät: Sie haben uns gesehen, man hat uns angekündigt. “Diese Menschen haben eine ungeheure Wahrnehmung” erklärt Mohamed, “man kann sie nicht überraschen.” Schon von hier oben aus sehen wir das mächtige Anwesen des Dorfvorstehers M’hened Atbir. Seine Familie ist seit Generationen sehr einflussreich. Und wie das Wort seiner Väter, ist sein Wort Gesetz. Man erwartet uns schon freundlich am Tor. Atbir und seine Frau Fatima geleiten uns durch ein viele Hundert Jahre altes Tor in den Hof. Stolz führt man uns herum. Die ganze Familie lebt hier. Jeder hat einen Bereich für sich. Aber es gibt Zentren des Zusammentreffens im Inneren des Gebäudes. Der Hamam, das traditionelle Dampfbad, das einmal in der Woche angefeuert wird oder das begrünte Orangenbaum-Atrium mit Säulen-

gängen und umliegenden Gebäuden und Gesellschafts-

räumen. (...)

 

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