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Citrus





Text: Sybille Kärcher

 

Zitrusfrüchte, eine Sonderform der Beere. Ihr einzig-

artiges Spiel mit Säure, Süße und Aromen machen sie zu den beliebtesten Südfrüchten weltweit. Ihr Einsatz-

gebiet ist so vielschichtig wie ihr Artenreichtum. Frisch verzehrt, als Saft, Marmelade, Likör oder Backzutat sind sie in jedem Fall eine kulinarische Bereicherung.

 

Der Ursprung der sauren Früchtchen

Ihr Farbspektrum reicht von grün über gelb bis orange. Weltweit werden auf über 7 Millionen Hektar Land mehr als 100 Millionen Tonnen Zitrusfrüchte erzeugt, die meisten in den tropischen und subtropischen Regionen der Erde. Ursprünglich stammt diese Fruchtfamilie aus Südostasien, wo sie bereits seit über 4000 Jahren geläufig ist. Erstmals werden Zitrusfrüchte in einer Konfuzius zugeschriebenen Quelle erwähnt, in der er über die chinesische Hsia-Dynastie (2205–1766 vor Chr.) berichtete, deren Herrschern wohl Zitrusfrüchte als Tribut der Untertanen zu zahlen waren. Auch im Alten Testament finden Zitrusfrüchte in Form der Zedrate (Zitronatzitrone) Erwähnung. Mit den Asien-

Feldzügen Alexanders des Großen gelangte diese Frucht über den Nahen Osten bis in den Mittelmeer-

raum, wo sie bereits im 4. und 5. Jahrhundert nach Chr. weit verbreitet war. Die Zedrate ist aufgrund ihres geringen Fruchtfleischanteils und ihrer dicken Schale nicht zum Verzehr geeignet. Aus ihrer duftenden Schale wird heute vorzugsweise das gezuckerte Neben-

produkt Zitronat hergestellt. Über die hochmittelalter-

lichen Handelsrouten der Araber gelangte im Laufe der Zeit eine Fülle von Zitrusfrüchten, unter anderem Zitronen, Pomeranzen und Pampelmusen, über Nord-

afrika bis nach Europa. Eine Blütezeit erlebten verschiedene Arten von Zitruspflanzen durch die ausgeprägte Garten- und Parkkultur des Barock, wo man sie gerne als Exoten anpflanzte. Daher stammt der auch heute noch geläufige Begriff der “Orangerie”, denn diese Gartenhäuser dienten der Überwinterung der empfindlichen tropischen Zitruspflanzen während der rauen europäischen Wintermonate.

 

Lesen Sie mehr über Zitrusfrüchte in Port Culinaire No. 5


 
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