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Go West - American Beef Story Part Two





Text: Stephan Otto

 

Triple U Ranch – Bison

Wir reisten nach South Dakota. Vorbei an Indianer-

reservaten fuhren wir dahin, wo das Auge nur den Himmel und Graslandschaften sieht. Station machten wir in Pierre, der Hauptstadt von South Dakota. Unsere erste Erfahrung mit Bison war die, dass wir keine Er-

fahrung machen konnten. Obwohl wir uns mehrere Restaurants anschauten, konnten wir im Staat des Bisons kein Bison auf der Karte entdecken. Dies deckt sich mit meinen Erfahrungen aus New York und zeigt, dass Bison auch in den USA ein Nischenprodukt ist, welches nur in ausgewählten Restaurants zu haben ist. Eine weitere Stunde Autofahrt hinter Pierre fanden wir die Triple U Ranch. Sie ist eine der größeren Bison Ranches in den USA mit ca. 2500 Tieren. Zusammen mit dem Ranch-Manager Galen machten wir uns auf, Bisons zu sehen. Die Triple U Ranch hat eine Größe von 200 Quadratkilometern. Also dauerte es etwas, bis wir eine Bisonherde aufspürten. Ähnlich wie auf der Morgan Ranch ist auch hier das Gelände parzelliert. Dies dient dazu, den Weidegrund zu schonen. Bisons fressen wie Schafe und weiden das Gras bis zur Gras-

narbe ab. In einer Parzelle laufen die Tiere immer außen am Zaun entlang. Uns wurde erklärt, dies hänge mit ihrem Wandertrieb zusammen. Ihr Instinkt lässt sie immer nach Möglichkeiten suchen, weiterzuziehen. Damit die Grasnarbe sich erholen kann, werden sie dann in andere Parzellen getrieben. Wir fanden eine Bisonherde mit einem Bullen, der über alles wacht, Mutterkühen und Kälbchen. Bei der Annäherung merkten wir, dass Bisons im Gegensatz zu Kühen, die eher stoisch und gelassen Eindringlinge beobachten, doch sehr aufmerksam sind und ständig in Bewegung. Schnell verfallen sie in Trab, um Abstand zwischen sich und uns zu bringen. Es sind eben Wildtiere. Wenn man bedenkt, dass es Bisons schon seit 40 Millionen Jahren auf der Erde gibt, dann kann man sich vorstellen, dass ihre Überlebensinstinkte sehr gut ausgeprägt sind. (...)

 

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