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Go West - American Beef Story Part Two





Text: Stephan Otto

 

Morgan Ranch, Nebraska

“From Pasture to Plate – Von der Weide bis zum Teller“ ist ein beliebter Slogan der amerikanischen Fleisch-

industrie. Nachdem wir uns in New York den Teller angeschaut hatten, ging es nach Burwell, Nebraska. Dort wollten wir die Weiden der Morgan Ranch be-

sichtigen. Der Flug von New York über Chicago nach Omaha dauert viereinhalb Stunden. Dass man in Nebraska im Steakland ist, erkennt man bereits am Flughafen. Schon vor den Gepäckbändern befindet sich ein Stand von Omaha Steaks, an dem tiefgefrorene Steaks an die Fluggäste verkauft werden. Meine Frage, wie denn die Kühlkette aufrechterhalten wird, beant-

wortet die nette Dame kurz damit, dass die Steaks im Karton bis zu 12 Stunden gefroren blieben. Dann wäre ich ja sicherlich schon zu Hause. Da wir aber ja auf dem Weg zur Steakquelle auf der Morgan Ranch sind, kaufe ich keine Steaks. Wir holen unseren Mietwagen und fahren guter Laune weitere viereinhalb Stunden zur Morgan Ranch. Daniel Morgan, oder auch Dan Morgan oder, wenn man auf der Ranch ist, auch Danny Morgan betreibt mit seinem Bruder Ron und seinem Neffen Patrick die Morgan Ranch. Unterstützt werden sie noch von ihrer Schwester Jeanne sowie ihrer Mutter Doris. Es handelt sich also um einen waschechten Familienbetrieb. Die vier Häuser, die die Morgans bewohnen, sind schön verteilt auf dem Anwesen. Einsamkeit ist hier kein Thema. Seit 75 Jahren be-

wirtschaften die Morgans die Ranch. Sie ist heute einer der besten Zuchtbetriebe in den USA. Anfang der neunziger Jahre wurde Dan von den Nachbarn belächelt, als er mit den ersten Wagyus (auch als Kobe bekannt) anfing. Niemand kannte diese Rinderart und optisch entsprachen sie eigentlich nicht den Vorstel-

lungen eines prämienwürdigen Fleischrindes. Aber als Dan dann die ersten Tiere zum Schlachthof brachte und sich die Fleischqualität herumsprach, da entwickelte sich der Respekt, der einem heute überall entgegen-

schlägt, wenn man von der Morgan Ranch spricht. (...)

 

Lesen Sie mehr von Stephan Ottos American Beef Story in Port Culinaire No. 5


 
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